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Warum funktionieren Drohungen und “wenn, dann” -Formulierungen nicht? Wie können Eltern mit Konflikten umgehen, ohne solche zu verwenden?

Dein Kind tut nicht, was du sagst!

Du und dein Kind seid am Strand. Ihr werdet baden. Es ist heiß draußen. Du freust dich aufs Baden. Du bittest dein Kind, seine Badehose anzuziehen. 

Dein Kind antwortet: „Nein, ich will nicht baden“.

Verzweifelt stehst du da. Alle anderen baden schon. Du willst auch baden. Und du möchtest, dass dein Kind dabei ist. Du bist dir sicher, dass dein Kind viel Spaß im Wasser haben wird. Du sagst noch einmal: „Jetzt zieh deine Badehose an.“ Dieses Mal fängst du an, deinem Kind die Badehose anzuziehen. 

Dein Kind sagt wieder: “Ich will nicht baden.” 

Die Verzweiflung steigt in dir auf. Du wünschst dir so sehr, dass dein Kind auch Spaß haben wird. Wie die anderen Kinder. Dann sagst du: „Alle anderen baden schon! Wenn du dich jetzt nicht umziehst, dann gehen wir nach Hause.“ Deine Stimme ist hart, du bist gereizt.

Dein Kind sieht dich an und fängt an zu weinen. Es will sich immer noch nicht bewegen. Die Stimmung ist bedruckt. Dein Kind weint. Du bist gereizt.

Wie fühlt sich dein Kind? Was hätte es gebraucht?

Du willst lernen, wie du die Gefühle deines Kindes begleiten kannst? Schaue dir dieses Produkt an: hier klicken.

Im Text erwartet dich:

  1. „Wenn Sie es nicht rechtzeitig zum Meeting schaffen, dann dürfen Sie nicht teilnehmen. Geh raus. Geh sofort in dein Arbeitszimmer!“
  2. “Wenn, dann” – Die versteckte Drohung!
  3. “Wenn, dann” – ein Elternteil in Not!
  4. Machst du diesen Fehler, wenn du deinem Kind eine Anweisung gibst?
  5. Wie du aus „wenn, dann“ und anderen toxischen Verhaltensweisen ausbrichst!
  6. Statt so. Lieber so

„Wenn Sie es nicht rechtzeitig zum Meeting schaffen, dann dürfen Sie nicht teilnehmen. Geh raus. Geh sofort in dein Arbeitszimmer!“

Stell dir vor:

Du sitzt in einem Raum mit 3 Arbeitskollegen. Ihr werdet ein Meeting zusammen haben. Das Meeting beginnt in 5 Minuten.

Dann sagt Kollege 1:

“Wenn Sie die Präsentation nicht halten, können Sie nicht mit uns zu Mittag essen”

Du schluckst tief. Die Angst steigt in dir auf. „Okay“, sagst du vorsichtig. „Ich halte die Präsentation“

Das Meeting beginnt. Und du startest die Präsentation. Dann kommt ein weiterer Kollege ins Zimmer. 5 Minuten zu spät. Er setzte sich hin. Dann sagt Kollege 2:

„Wenn Sie es nicht rechtzeitig zum Meeting schaffen, dann dürfen Sie nicht teilnehmen. Geh raus. Geh sofort in dein Arbeitszimmer!“

Der Kollege verlässt den Raum. Er ist traurig.

Wie würdest DU reagieren? Möchtest du an diesem Arbeitsplatz weiterarbeiten? Oder suchst du lieber eine andere Arbeit? An einem Ort, an dem das Arbeitsumfeld freundlich ist. Ohne toxischen Verhaltensweisen…!

Eine toxische Arbeitsumgebung wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Es kann dich sogar krank machen.

Warum erzähle ich das jetzt?

In manchen Familien werden Kinder genauso behandelt!

  • “Wer nicht pünktlich an den Tisch kommt, bekommt kein Essen!”
  • “Wenn du Oma nicht umarmst, bekommst du später keinen Nachtisch!”
  • “Wenn du dich nicht sofort umziehst, dann gehen wir nach Hause!”

Das sind Drohungen, Druck, Manipulation, Dominanz. Es ist toxisches Verhalten!

Erwachsene akzeptieren diese bei der Arbeit nicht. Und das sollten wir für unsere Kinder in unseren Familien auch nicht hinnehmen!

Es gibt andere Wege! Als Erwachsener bist du dafür verantwortlich, andere Wege zu lernen. Wege ohne toxisches Verhalten.

Ich kann dir diese Wege beibringen.

Komm jetzt auf der Warteliste für meinen Kurs „Verwandle deine Elternschaft“.  Der Kurs bietet eine 8-Schritte-Methode, um eine Elternschaft in Zufriedenheit zu leben, sodass du zurück zu einer liebevollen und kooperativen Beziehung zu deinem Kind findest – ohne „Wenn, dann’s”, Bestrafung und andere toxische Verhaltensweisen.

„Wenn, dann“ – Die versteckte Drohung!

  • “Wenn du nicht aufräumst, bekommst du keine Süßigkeiten”
  • “Wenn du eine gute Note schreibst, dann bekommst du Geld als Belohnung”
  • „Wenn du dich nicht benimmst, bleibe ich nicht bei dir. Dann ignoriere ich dich!”

Die „Wenn, dann’s”. Es gibt so viele verschiedene. Solche, die mit einer Drohung verbunden sind. “Wenn du nicht aufräumst, bekommst du keine Süßigkeiten”

Manchmal mit einer verschleierten Drohung, wie Geld als Belohnung. “Wenn du eine gute Note schreibst, bekommst du Geld als Belohnung.” Denn was passiert, wenn man keine gute Note bekommt. Die Belohnung bleibt aus…

Mal sind die „Wenn, dann’s” ausgesprochen. Manchmal sind sie nonverbal, wie das Ignorieren von unerwünschtem Verhalten. „Wenn du dich nicht benimmst, dann bleibe ich nicht bei dir. Dann ignoriere ich dich!“

Manchmal sind die „wenn, dann“ so weit verbreitet, dass es den Eltern nicht bewusst ist, dass es sich um Drohungen handelt. Teilweise finden sich auch rechtfertigende Argumente wie „Das Kind muss lernen, dass die Welt nicht in Zuckerwatte gepackt ist“ oder “Später im Berufsleben bekommt man Lohn. Das Kind muss lernen, dass man im Leben nichts umsonst bekommt…”

Aber das sind meiner Meinung nach trügerische Argumente. Denn darum geht es nicht. Das Kind lernt später im Berufsleben, dass es für Geld arbeiten muss. Und es wird lernen, dass die Welt realistisch und nicht in Zuckerwatte verpackt ist.

Als Elternteil muss ich das nicht extra beibringen. Dafür wird es sowieso genug Erfahrungen geben. Ich sehe meine Rolle als Elternteil darin, meine Kinder dabei zu unterstützen, ein gesundes Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu entwickeln. Bedrohungen (offen oder verdeckt) tragen nicht zu einem gesunden Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein bei.

"Wenn, dann" - ein Elternteil in Not!

Kein Elternteil will das Kind bedrohen. Ich bin mir da sicher. Und doch verwenden Eltern „wenn, dann“- Drohungen. Warum? Ich sehe dafür 2 Hauptgründe:

Ein Elternteil, der eine „Wenn, dann“-Drohung ausgesprochen hat, ist ein Elternteil in der Not. Es kennt keine Handlungsalternativen oder es ist in seinen Gefühlen gefangen und kann die anderen ihm bekannten Wege derzeit nicht nutzen.

Beide Gründe sind legitim und treten häufig auf. Kein Elternteil muss sich dafür verurteilen. Gleichzeitig kann jeder Elternteil, der ein Bewusstsein für das Thema schafft, es beim nächsten Mal anders machen. Es kann sich entscheiden, Vorgehensweisen zu lernen, die keine Bedrohung, Druck oder Manipulation beinhalten. Eine Elternschaft ohne toxisches Verhalten leben. Das Ergebnis wird eine starke Beziehung zu deinem Kind sein.

Machst du diesen Fehler, wenn du deinem Kind eine Anweisung gibst?

  • Du sagst deinem Kind: “Wenn es sich nicht umzieht, dann geht ihr nach Hause!”
  • Du sagst deinem Kind: “Wenn du dein Zimmer nicht aufräumst, bekommst du keine Süßigkeiten!”

Jeder Elternteil hat schon erlebt, wie das Kind auf Anweisungen mit Widerwillen reagiert. Es möchte nicht kooperieren.

Druck ist der größte Fehler, den du machen kannst, wenn du deinem Kind eine Anweisung gibst.

Wie du aus „wenn, dann“ und anderen toxischen Verhaltensweisen ausbrichst!

Ich habe eine Methode entwickelt, mit der du „wenn, dann“ und andere toxische Verhaltensweisen ablegen kannst! So funktioniert die Methode:

Schritt 1: Toxische Verhaltensweisen unter die Lupe nehmen.

» Veränderung beginnt damit, sich der eigenen Situation bewusst zu werden. Ohne dieses Bewusstsein wird es schwierig, eine Veränderung anzustoßen. Aus diesem Grund fängst du damit an, toxische Verhaltensweisen unter die Lupe zu nehmen.

» Diese sind veraltete Erziehungsmethoden wie Bestrafungen, Belohnungen, Drohungen, „Wenn, dann” – Drohung, Dominanz, Schreien, Ignorieren, Vergleichen und moralische Bewertungen.

Schritt 2: Dich für Veränderung entscheiden.

» Als ich mich das erste Mal für Veränderung entschied, war der Wunsch da, aber weder das Bewusstsein noch die Voraussetzungen, wie ich erfolgreich sein könnte. Vermutlich kannst du raten, was passierte? Genau! Nichts ist passiert. Ich habe mein Verhalten kein Stück verändern können.

» In Schritt 2 findest du heraus was du brauchst, um erfolgreich zu sein, um eine Entscheidung treffen zu können, hinter der du stehst und an die du dich hältst.

Schritt 3: Das Grundwissen für eine zufriedene Elternschaft legen

» Im dritten Schritt lernst du das Grundwissen, auf das du deine neue Elternschaft bauen kannst. Um eine Elternschaft mit mehr Zufriedenheit zu leben. Grundwissen wie Bedürfnisorientierung, Gewaltfreie Kommunikation, Empathie, Bedürfnisse, Gefühle, Werte, Selbstfürsorge, Beziehung und Bindung.

Schritt 4: Du lernst, mit deinem Kind in Verbindung zu treten

 » Verbindung ist wichtig, denn sie ermöglicht Verständnis, stärkt die Beziehung und die Bindung. Verbindung ist die Voraussetzung, um einen Alltag mit Leichtigkeit, Kooperation und Zufriedenheit zu leben. In Schritt 4 lernst du sieben Methoden, die die Verbindung zu deinem Kind stärken.

Schritt 5: Du lernst, Konflikte mit Kooperation aufzulösen.

 » Kooperation ist wie einen Tanz. Es gilt zu lernen, wie dein Kind und du miteinander kooperieren könnt. Es geht nicht darum, dein Kind zu dressieren, damit es sich dir anpasst. Im Schritt 5 lernst du 11 unterschiedliche Methoden, um verschiedenste Konflikte mit Kooperation zu lösen.

Schritt 6: Du lernst, deine Grenzen liebevoll und klar aufzuzeigen.

 » Es gibt Situationen, in denen es nicht darum geht, Kooperation zu fördern. Situationen, in denen es gilt, nein zu sagen. Situationen, in denen du deine persönlichen Grenzen kommunizieren willst, um die Ruhe zu bewahren und um dir eine bessere Selbstfürsorge zu ermöglichen. Und es gibt Situationen, in denen dein Kind seine persönlichen Grenzen erreicht. Situationen, die erfordern, dass du liebevoll die Führung übernimmst. In Schritt 6 lernst du, diese Situationen zu meistern.

 Schritt 7: Du lernst Ruhe zu bewahren.

 » Ich habe die Erfahrung gemacht, dass vor allem ein tieferes Verständnis die Basis für mehr eigene Ruhe legt. Ein Verständnis für Gefühle wie Wut und Ärger, ein Verständnis für innere Kinder und für Glaubenssätze. Dieses Verständnis kannst du in sechs Schritten aufbauen. Damit du die Ruhe wahren kannst.

Schritt 8: Du lernst, wie du die Beziehung nach einem Streit stärkst.

 » In allen Familien wird gestritten. Vielleicht hast du dein Kind angeschrien, obwohl du das eigentlich nicht wolltest. Oder du hast dein Kind aufs Zimmer geschickt, obwohl du dir vorgenommen hattest, das nicht zu machen. Im Schritt 8 lernst du, was du tun kannst, wenn ihr euch gestritten habt, um die Beziehung nach dem Streit zu stärken.

Möchtest du diese Methode lernen und verwenden?

Es ist die Grundlage für meinen Kurs „Verwandle deine Elternschaft“. Dann trete jetzt der Warteliste für meinen Onlinekurs „Verwandle deine Elternschaft“ bei. 

„Verwandle deine Elternschaft“ ist nicht der gehobene Zeigefinger-Weg. Es ist der liebevolle und kooperative Weg. Vielleicht sogar der einzige Weg.

In 8 Modulen begleite ich dich persönlich auf deinem Weg. Du bekommst den Kurs als Videokurs, Hörbuch, Textbuch und Übungen, damit du flexibel in deinem Elternalltag lernen kannst, von zu Hause. Zusätzlich begleite ich dich persönlich. Und du bist Teil der exklusiven Community, in der du deine ganz individuellen Fragen stellen kannst. 

Nicht jede familiäre Herausforderung lässt sich lösen. Aber wir können es einfacher machen, mehr Dinge zu tun, die eine liebevolle und kooperative Beziehung zum Kind und eine zufriedene Elternschaft fördern.

Statt so. Lieber so

Statt so: “Wer nicht pünktlich an den Tisch kommt, bekommt kein Essen!”

Lieber so: “Ich freue mich, dass du da bist. Das Zusammensein beim Essen ist mir wichtig. Mir ist es auch wichtig, warmes Essen zu essen. Deshalb habe ich schon angefangen zu essen. Ich bleibe gerne hier sitzen, während du isst.”

Statt so: “Wenn du Oma nicht umarmst, bekommst du später keinen Nachtisch!”

Lieber so: „Oma geht heute nach Hause. Wenn du willst, kannst du sie umarmen.“

Statt so: “Wenn du dich nicht sofort umziehst, dann gehen wir nach Hause!”

Lieber so:„Möchtest du meine Hilfe beim Anziehen deiner Badehose? Ich helfe gerne. Sag Bescheid, wenn du bereit bist.“

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