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3 einfache Wege, die dir dabei helfen, deine negativen Gefühle loszuwerden

Sodass du dich so verhalten kannst, wie du es möchtest!

Wir alle kennen diese Situationen voller Gefühle von allen Seiten. Das Kind ist wütend und überfordert. Der Elternteil ist irritiert und überfordert.

Wenn du so bist wie ich, dann möchtest du deinem Kind in diesen Situationen helfen, sodass das Kind und die Beziehung zum Kind gestärkt werden. Dies kann jedoch sehr schwierig sein, wenn sowohl du als auch dein Kind von den eigenen Gefühlen gefangen seid. Wie kommst du also aus diesen Gefühlen heraus, sodass du deinem Kind helfen kannst?

Hier sind 3 einfache Möglichkeiten, wie du deine negativen Gefühle loswerden kannst, sodass du dich so verhalten kannst, wie du es möchtest.

1. Perspektivenwechsel

In einem Perspektivenwechsel setzt du die Brille deines Kindes auf. Du siehst die Situation durch die Augen deines Kindes und versuchst zu verstehen, wie sich dein Kind fühlt und was es braucht.

Ein wahres Wundermittel, um deine Empathie für dein Kind zu wecken. Und damit deine eigenen Gefühle zu beeinflussen. Sodass du dich so verhalten kannst, wie du es möchtest und nicht mehr in deinen eigenen Gefühlen gefangen bist.

2. Mantra

Ein Mantra einzustudieren und es in Stresssituationen zu wiederholen, ist manchmal genau das, was du brauchst, um deine Gefühle wieder unter Kontrolle zu bekommen. Sodass du dich so verhalten kannst, wie du es möchtest. Nämlich deinem Kind durch seine Gefühle zu helfen.

Zum Beispiel: „Mein Kind ist noch klein. Es hat alles so gut gemacht, wie es konnte, und das ist gut genug. Ich helfe ihm gerne.”

3. Auf der Stelle hüpfen

20-mal auf der Stelle zu hüpfen wird dir helfen, deine negativen Gefühle zu kanalisieren. Du fühlst dich wieder ausgeglichener und kannst dich um dein Kind kümmern.

Dies sind 3 Möglichkeiten, die du direkt in der Situation anwenden kannst. Darüber hinaus gibt es viele Dinge, die präventiv oder reaktiv nach einer Stresssituation getan werden können. Damit starke negative Gefühle gar nicht erst hochkommen, oder zumindest nicht so oft. Aber darüber schreibe ich ein andermal.

Wie immer liebe Mama und lieber Papa. Denk an dich selbst, was du brauchst, damit es dir gut geht. So fällt es dir leichter, die Mama oder der Papa zu sein, die/der du sein möchtest. Du bist es wert.

„Schiebe nicht auf, deine Situation zu verändern. Die Zeit, in der dein Kind klein ist, ist viel zu kurz, um auf bessere Zeiten zu warten.”

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