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Das schwarze Loch

Als ich als Unternehmensberaterin gearbeitet habe, haben wir immer wieder vom „Schwarzen Loch“ gesprochen. Damit meinten wir die unzähligen E-Mails, die wir an das Management geschickt und keine Antwort erhalten hatten.

Stelle dir vor. Du hast eine Aufgabe. Eine sehr wichtige Aufgabe (wie alle Aufgaben…). Du steckst deine Seele in die Arbeit und bist sehr zufrieden mit deiner Arbeit. Anschließend sendest du deine Ergebnisse an das Management. Und was passiert? Gar nichts! Keine Antwort. Kein Jubel. Gar nichts. Das Management hat dich enttäuscht. Deine Motivation sinkt.

HALT. Hast du gerade gemerkt, was passiert ist?

Möglicherweise der wichtigste Faktor für ein glückliches Leben!

Mit Gedanken wie „er hat mich enttäuscht“ oder „er hat mich wütend gemacht“ schiebst du die Verantwortung für deine Gefühle auf eine andere Person. Du gibst jemand anderem die Verantwortung für deine Zufriedenheit und dein Glück im Alltag. Mit anderen Worten. Du bist nicht verantwortlich für deine eigenen Gefühle.

Ab dem Moment, in dem du die Verantwortung für deine eigenen Gefühle übernimmst, erhöhst du deine Handlungsfähigkeit und bist für deine Zufriedenheit und dein Glück verantwortlich. Außerdem vertiefst du deine Selbsterkenntnis und bist einem anderen nicht böse.

Eine andere Person kann dich nicht enttäuschen oder wütend machen. Es sind deine Gefühle. Die Person kann nur der Auslöser für dein Gefühl sein. Und das ist ein großer Unterschied.

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Machst du diesen Fehler im Umgang mit deinem Kind?

Sehr oft geben Eltern den Kindern die Schuld an der Quelle ihrer Wut. Sie geben den Kindern die Schuld für ihre Gefühle. Mit Aussagen wie „Du hast mich so wütend gemacht“ lernen Kinder, dass sie an den Gefühlen ihrer Eltern schuld sind. Das ist falsch. Daran können die Kinder nicht schuld sein.

Die Verantwortung für die Gefühle verbleibt beim Absender. In diesem Fall die Eltern. Deshalb darfst du dich das nächste Mal liebevoll anschauen, wenn du wütend bist.

Was war der Auslöser? Was hat dich getriggert (Achtung, ich frage nach dem Auslöser. Der Grund liegt immer beim Absender.)

Was hättest du in dieser Situation gebraucht? Welches unerfüllte Bedürfnis kannst du identifizieren? Das ist dein Grund für deine Wut.

Was kannst du tun, um dein unerfülltes Bedürfnis zu erfüllen?

Mit diesem einfachen Trick schützt du dein Kind!

Mit diesem einfachen Trick bleibst du in der Verantwortung deiner Gefühle und schützt so dein Kind.

Achte zunächst darauf, wie du kommunizierst. Wenn du Sätze wie „Ich bin sauer, weil du dein Zimmer nicht aufgeräumt hast“ oder „Ich bin enttäuscht, weil du deine Hausaufgaben nicht gemacht hast“ verwendest. Dann ist dies ein Zeichen dafür, dass du deinen Kindern die Verantwortung für deine Gefühle überlässt. In dem Fall darfst du dich liebevoll anschauen und an einer Veränderung arbeiten.

Trick: Merk dir ” dir „Ich bin, weil ich“. Jedes Mal, wenn du einen Satz mit „Ich bin (Gefühl), weil du“ sagst, stoppst du dich selbst. Dann wiederholst du leise „Ich bin, weil ich“ für dich. Und dann änderst du deinen Satz mit einem einfachen „Ich möchte mich umformulieren”. Was ich meine ist „Ich bin sauer, weil ich mir Ordnung wünsche.”

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