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Wer ich bin

Ich helfe dir dein Elternsein leichter zu machen. Zurück zu einer liebevollen und kooperativen Beziehung mit deinem Kind zu kehren. Ohne „Wenn, dann“-Drohungen, Bestrafungen und andere toxische Verhaltensweisen.

Anstatt dich mit meinem Lebenslauf zu langweilen, der eine ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation, einen Abschluss als Erziehungsberaterin, eine Zertifizierung als „SAFE® Sichere Ausbildung für Eltern“-Mentorin, und Quereinsteiger-Qualifikationen umfasst, erzähle ich dir lieber von meinem Weg, wie ich aufgehört habe, Bestechungen und Drohungen einzusetzen.

Mein Weg:

Ich habe in der frühen Zeit meiner Elternschaft Bestechungen und Druck verwendet, um mein Kind zur Kooperation zu bewegen. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich verstand, dass sich etwas ändern musste.

„Schlafanzug anziehen! Zähne putzen!“, fuhr ich meine Tochter an. Sie sah mich traurig an und fragte mit zitternder Stimme: „Mama, bist du sauer?“

In diesem Moment verstand ich, dass sich etwas ändern musste. Diesen Moment der Einsicht hatte ich, als mein erstes Kind etwa 3 Jahre alt war.

Damals hatten wir viele Konflikte. Ich fühlte mich ständig ratlos. Ich wusste nicht, wie ich mit den Wutausbrüchen umgehen sollte. Ich kannte vor allem druckbasierte Erziehungsmethoden. Machtkämpfe waren Teil meines Alltags. Ich schrie immer wieder, um Aufmerksamkeit zu bekommen. All das löste viel Frust in mir aus. Ich wollte nicht so sein! Vielleicht weißt du, wovon ich rede, und es geht dir ähnlich?

Bin ich stolz darauf?

Nein, das bin ich nicht. Gleichzeitig verurteile ich mich nicht dafür, denn ich weiß, dass ich auch damals mein Bestes gegeben habe. Ich wusste nicht, wie Bestechungen (und Drohungen, Bestrafungen usw.) dem Kind schaden und ich kannte wenig anderen Wege, um mit meinem Kind zu kooperieren. Also tat ich so gut ich konnte, und das ist nicht zu verurteilen.

Wenn du dich jetzt fragst, wie Bestechungen deinem Kind schaden können, lies gerne diesen Blogbeitrag.

Inzwischen nutze ich seit vielen Jahren keine Bestechungen mehr, um Kooperation zu ermöglichen. Übrigens auch keine Drohungen, „Wenn, dann“-Sätze, Bestrafungen, Dominanz, Ignoranz usw.

Dieser Wandel war nicht einfach, denn auch ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der diese Erziehungsmethoden häufig genutzt wurden. Ich würde behaupten, dass sie tief in mir steckten. Ich hätte den einfachen Weg wählen können: „Zu sagen, dass andere schuld sind und dass ich mir nicht helfen könnte. Diese seien ein Teil von mir…“

Aber: Erstens finde ich nicht, dass andere schuld sind, denn alle tun immer zu gegebener Zeit ihr Bestmöglichstes. Und zweitens hilft es mir nicht, nach einem Schuldigen zu suchen, denn so bleibe ich ein Opfer. Und das möchte ich nicht.

  • Ich möchte wirksam sein… …und meine eigene Heldin sein.
  • Ich möchte eine glückliche Familie haben, in der sowohl ich als auch meine Kinder einen besonderen Platz haben und die Bedürfnisse aller Personen erfüllt werden.
  • Ich möchte Konflikte gewaltfrei lösen, sodass alle zufrieden aus dem Konflikt gehen.
  • Und vor allem möchte ich eine Beziehung zu meinen Kindern haben, die stark, authentisch, gleichberechtigt und liebevoll ist.

Also habe ich mich dafür entschieden, mein Verhalten zu verändern. Und ich habe es geschafft.

Jetzt willst du wissen, wie?

Schritt 1: Entscheidung treffen.

Als Erstes habe ich mich fest entschieden. Dies habe ich geschafft, indem ich mich über Bestechungen, Drohungen, „Wenn, dann“-Sätze, Bestrafungen, Dominanz, Ignoranz und deren schädliche Wirkungen informiert habe. Ich habe zahlreiche Studien, Artikel und Bücher zu diesem Thema gelesen. Nachdem ich informiert war, fiel mir die Entscheidung leicht, und es war einfach, mich immer wieder daran zu erinnern, warum ich an meinem Verhalten arbeite.

 

Schritt 2: Weiterbildungen belegen

Ich habe mich weitergebildet: Ich absolvierte eine Ausbildung zur Erziehungsberaterin, um die kindliche Entwicklung und Erziehung besser zu verstehen. Zudem studierte ich die Methoden der gewaltfreien Kommunikation und bildete mich zur Trainerin in diesem Bereich aus, um empathischer und gewaltfrei kommunizieren zu können. Ich absolvierte ebenfalls eine Fortbildung zur „SAFE® Sichere Ausbildung für Eltern“-Mentorin, um Bindung besser verstehen und stärken zu können. Ich nahm die bedürfnisorientierte Elternschaft als Haltung an – alles, um meine Kinder authentisch, liebevoll und selbstbewusst begleiten zu können. Je mehr ich das Wissen aus diesen Gebieten kombinierte und in meinen Alltag einbrachte, desto zufriedener wurde ich. Zudem gelang uns mehr Kooperation in der Familie, ich nutzte weniger toxische Verhaltensweisen, und sowohl ich als auch meine Kinder kamen leichter durch den Tag!

Schritt 3: Gefühle und Bedürfnisse verstehen

Dann habe ich mich gefragt, was meine Kinder brauchen, um glücklich zu sein. Und was ich brauche, um glücklich zu sein? In meinen Nachforschungen wurde mir klarer und klarer, dass, um glücklich zu sein, wichtige Bedürfnisse erfüllt sein müssen. Grundbedürfnisse wie Schlaf, Nahrung, Nähe, Sicherheit, Liebe und auch Bedürfnisse wie Wertschätzung, Ruhe, Spiel, Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmung, Abenteuer, Austausch, Anerkennung usw.

Aber ich hatte ein großes Problem: Ich hatte wenig Kenntnisse über Gefühle und Bedürfnisse. Ich dachte, „Mir geht es gut“, würde mein Gefühl ausdrücken… Und ich dachte, „Ich habe ein Bedürfnis nach Süßigkeiten“, sei tatsächlich ein Bedürfnis. Inzwischen weiß ich, dass der erste Satz eine Bewertung meines Zustandes ist und der zweite Satz eine Strategie, um ein Bedürfnis nach Genuss zu erfüllen.

Auch hier habe ich zahlreiche Bücher, Artikel und Studien über Gefühle und Bedürfnisse gelesen, um alles zu verstehen. Ich habe mich gefragt, wie andere Eltern es machen, denn es gab keine komprimierten Informationen über Gefühle und Bedürfnisse, die leicht zugänglich waren. Nicht alle Eltern haben die Zeit, sich so viel zu informieren, wie ich es hatte. So sind übrigens auch die Eltern Cards für Gefühle und Bedürfnisse entstanden. Denn ich wollte es einfacher machen, für andere Eltern das Wichtigste über die Gefühle und Bedürfnisse ihrer Kinder zu lernen.

Schritt 4: Leichte und greifbare Methoden lernen

Ich habe gemerkt, dass je mehr ich an mir selbst arbeite, desto leichter konnte ich herausfordernde Situationen mit den Kindern selbstbewusst, empathisch und authentisch begleiten. Allerdings brauchte ich leichte Methoden, die ich leicht in meinen Alltag integrieren konnte, um Kooperation zu ermöglichen und um meine Geduld zu bewahren. Da ich bereits so viel gelernt und mich informiert hatte, war es nicht schwer, diese zu entwickeln. Sie so anzupassen, dass sie leicht im Alltag angewendet werden konnten, ohne eine Wissenschaft zuvor gelernt zu haben. Ich habe ein System mit greifbaren Methoden entwickelt, wie ich jede herausfordernde Situation in meinem Alltag angehen konnte.

Was ist dann passiert? Ich wusste genau, was ich in jeder Situation tun konnte. Und die Beziehung zu meinen Kindern wurde mit jedem Tag stärker und authentischer. Dies auch ohne mich selbst und meine Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren. Dieses System ist übrigens das System, das ich dir in meinem Kurs beibringe, damit du dein Elternsein leichter machen kannst, ohne zahlreiche Bücher zu lesen oder Weiterbildungen zu absolvieren.

Schritt 5: Weitere Schritte gehen

Meine Reise ist nicht zu Ende. Ich habe gemerkt, dass je mehr ich in Verbindung mit mir selbst bin, auf meine eigenen Bedürfnisse achte, desto leichter bin ich die Mama, die ich sein möchte. Ich bin dann glücklich. Denn ich weiß, dass ich mich so um meine Kinder kümmere, dass sie gestärkt werden, dass die Beziehung zwischen uns stark ist (auch für die Zukunft), und auch ich darf existieren. Denn um eine glückliche Familie zu sein, brauche auch ich glücklich sein, nicht nur meine Kinder. Übrigens bin ich gerade auch dabei, ein Mentoring-Angebot zu entwickeln, für alle Eltern, die sich fortlaufend in ihrer Elternschaft entwickeln wollen. Kommt 2024. Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir eine Email an info@happyfam.de, dann kontaktiere ich dich, wenn es so weit ist.

Jetzt kennst du meinen Weg. Meine Kinder sind jetzt 8 und 6 Jahre alt. Wir haben eine starke Beziehung und sie entwickeln sich auf ihre eigene einzigartige Weise. Gleichwürdigkeit, Freiwilligkeit und Verständnis leiten uns in unserer Familie. Ich bin so dankbar, dass ich damals die Entscheidung getroffen habe, mein Verhalten zu verändern.

Wie du bereits erkannt hast, habe ich wahnsinnig viel Zeit investiert, um dort hinzukommen, wo ich heute bin. Warum? Weil es meiner Familie und mir wert ist.

Und weißt du was? Du und deine Familie sind es auch wert! Du musst aber nicht den zeitintensiven Weg gehen, den ich gegangen bin. Du kannst die Shortcuts nutzen, die ich dir zusammengestellt habe. Wie geht dein Weg bisher und weiter?

Wie ich dir helfen kann!

Jetzt arbeite ich mit meiner Herzenssache, nämlich damit, Eltern zu stärken und ein besseres Verständnis für Kinder zu ermöglichen. Diese Angebote habe ich für dich:

„Schiebe nicht auf, deine Situation zu verändern. Die Zeit, in der dein Kind klein ist, ist viel zu kurz, um auf bessere Zeiten zu warten.”